PSI – Persönliche Sensibilisierung interkulturell Ψ

PSI steht für „Persönliche Sensibilisierung interkulturell“. Interkulturelle Begegnungen sind aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Interkulturelle Kompetenz ist gefragt wie nie:

  • bei geschäftlichen Verhandlungen ebenso wie bei der Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund, die längst zur deutschen Bevölkerung gehören.
  • bei der Beratung von Einzelpersonen, die die kulturelle Überschneidungssituation zwischen Herkunftskultur (gegebenenfalls der Eltern) und Aufnahmegesellschaft als belastenden Konflikt erleben.
  • bei bikulturellen Paaren, bei denen unterschiedliche Wertvorstellungen der jeweiligen Kulturen zu Partnerschaftskonflikten und zu Differenzen in der Kindererziehung führen können.

Das Ziel von PSI ist die interkulturelle Verständigung dort, wo kulturelle Unterschiede häufig eher erlitten werden und nicht als Erfahrung zu einer individuellen Bereicherung führen.

Eine gelingende Verständigung beruht sowohl auf Wissen (Verstehen des Gegenübers) als auch auf Empathie (Verständnis für das Gegenüber).

Entsprechend legt PSI ein ABC-Modell der interkulturellen Kompetenz zugrunde, bei dem

  • A = Affekt,
  • B = Behavior (Verhalten),
  • C = Cognition (Denken/Wissen)

als zusammengehörige Dimensionen betrachtet werden.

PSI bietet Beratung für Einzelpersonen und Paare, Supervision (einzeln und in Gruppen) sowie Schulungen für Gruppen und Institutionen an.

Wolf B. Emminghaus als Initiator von PSI kann auf eine jahrzehntelange Erfahrung in Theorie und Praxis zurückblicken, lebt in einer bikulturellen Ehe und ist Vater von Töchtern mit Migrationshintergrund.